



Tipps
Der Familienalltag ist bunt, lebendig und oft auch turbulent. Zwischen Beruf, Schule, Hausaufgaben und den täglichen To-Dos bleibt manchmal kaum Zeit zum Durchatmen. Gerade in stressigen Zeiten kann Achtsamkeit helfen, im Moment zu bleiben, präsent zu sein und innezuhalten. Kurz gesagt: Achtsamkeit kann Momente schaffen, in denen sich alle Familienmitglieder gehört und gesehen fühlen.
Familie ist ein komplexes Konstrukt und eine perfekte Erziehung oder ein optimales Modell gibt es nicht. Es ist ok, wenn unterschiedliche Meinungen, Charaktere und Lebensziele aufeinander treffen. Vielmehr geht es darum, eine Familienatmosphäre zu schaffen, die getragen ist von gemeinsamen Werten – wie offener Kommunikation, gegenseitigem Verständnis und der Bereitschaft, Kompromisse einzugehen. So entsteht Achtsamkeit und eine geborgene Atmosphäre, ganz ohne Perfektionismus.
1. Im Moment sein:
Kinder leben einfach im Moment und auch Eltern dürfen hin und wieder Zeit verschwenden, entschleunigen und so neue Energie tanken. Auf dem Weg zur Arbeit, zur Kita oder Schule: einfach mal nur sein. Am besten, ohne an die folgenden To-Dos zu denken, sondern zu versuchen, den Atem bewusst zu spüren und alle Sinneseindrücke intensiv wahrzunehmen.
2. Fokus setzen:
Im Eltern-Alltag ist das Prioritätensetzen unerlässlich. Es sind nicht alle Aufgaben gleich wichtig und meistens können sie sowieso nur nacheinander bearbeitet werden. Also ist es ok, den Druck rauszunehmen und sich ganz auf eine Angelegenheit zu konzentrieren. Einen Fokus setzen, sich Zeit nehmen und so mehr Achtsamkeit in den Alltag einladen.
3. Fragen stellen:
Warum, warum, warum? Kinder können ihren Eltern Löcher in den Bauch fragen. Warum nicht nachmachen und selbst neugierig bleiben? Um sich selbst Fragen stellen zu können, muss der Kopf frei sein und die Gedanken die Möglichkeit haben, wandern zu können. So entstehen achtsam neue Wege und Ideen – und die Lust, Neues zu lernen, bleibt bestehen.
Die unkomplizierte Integration von Achtsamkeit in den Alltag – ohne Druck, sondern als Entlastung: 7Mind@School bietet für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern kleine Auszeiten mit großer Wirkung.
1. Klein anfangen:
Bereits eine 5-Minuten-Meditation pro Woche kann viel bewirken. Es geht nicht um eine perfekte neue Routine, sondern darum, Schritt für Schritt einen achtsameren Umgang im Familienleben aufzubauen.
2. Übungen mit Kindern teilen:
7Mind@School beinhaltet viele kindgerechte und kinderfreundliche Meditationen. So entstehen wertvolle Achtsamkeitsminuten für Groß und Klein.
3. Familienrituale entwickeln:
Achtsame Momente als festen Bestandteil in den Alltag einbauen: gemeinsame Meditationen, bewusste Atemzüge vor dem Essen, kurze Tagesrückblicke vor dem Einschlafen.
4. Offen bleiben:
Nicht jede Meditation passt für jedes Familienmitglied. Neues ausprobieren und sich mit der Familie austauschen hilft dabei, Achtsamkeit als Werkzeug in den Alltag zu integrieren.
5. Eltern-Fürsorge:
7Mind@School nicht nur für die eigene Familie nutzen, sondern auch für sich selbst: Mit wenigen Minuten bewusstem Innehalten tanken auch Sie als Eltern neue Kraft – für einen liebevollen Alltag voller Gelassenheit.
Achtsamkeit ist kein zusätzlicher Punkt auf der To-Do-Liste, sondern kann ein Werkzeug zur Entlastung und Grundlage für eine harmonische Familienatmosphäre sein. 7Mind@School kann Eltern dabei unterstützen, Stresssituationen entspannter zu meistern, innere Ruhe aufzubauen, den eigenen Kindern Selbstvertrauen zu vermitteln und Gelassenheit im Familienalltag zu fördern.